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Vision & Sinn – vom Funken zum beständigen Feuer

Wie zeigt sich deine Vision, dein Sinn im Leben? Vielleicht als ein kleiner Funken, der zum beständig lodernden Feuer in dir wurde?

 

Meiner Erfahrung nach sind es oft „kleine, unscheinbare“ Ereignisse, denen man gar nicht so viel Bedeutung beimisst, die der Beginn einer ganz besonderen Reise sind.

Eine Begegnung, ein Hinschauen oder – hören, ein kleiner Moment der Aufmerksamkeit und man weiß instinktiv, dass da jetzt mehr drinnen liegt.

Die Aufmerksamkeit ist geweckt und man hat einfach das drängende Bedürfnis dort genauer hinzusehen oder den Impuls zu verfolgen.

Und plötzlich beginnt man einen Kreislauf, der einen auf eine ganz besondere Reise mitnimmt. Eine Reise, die einen seinen Sinn, seine Vision immer deutlicher sehen lässt. 

Vision finden und leben

Oft ist es ja gar nicht so klar was die eigene Vision im Leben ist. Was ist mein Sinn? Was ist meine Wahrheit? Wofür bin ich hier? Welche meiner Erfahrungen oder Fähigkeiten wollen mit anderen geteilt werden?

Und oft ist es ja fast ein wenig gemein, wie gut sich die eigene Vision vor einem verstecken kann. Wie viele Hinweise und aktive Innenschau es manchmal benötigt, um da wirklich etwas zu finden, von dem man sagen kann „das ist meine Vision“, „darauf geh ich beständig zu“, „das wird mein Nordstern, mein Ankerpunkt nach dem ich mein tägliches Handeln ausrichten kann und der mir immer Orientierung und Sinnerfüllung gibt“.

Also bei mir hat das Finden eine gefühlte Ewigkeit gedauert. Und 7000% sicher bin ich mir noch immer nicht. Aber so sicher, um meine Vision zumindest vorläufig für mich anzunehmen & darauf zuzugehen. Und das ist ja schonmal ein wichtiger Schritt.

Funken bzw. Impulse/Inspirationen

Der Funke steht hier als Metapher für Inspirationen, Impulse, Hinweise auf unsere Vision oder Sinn in unserem Leben.

Aufmerksam und achtsam durchs Leben gehen.

Hinsehen, wo etwas Besonderes auftaucht. Nachspüren, ob ein Impuls oder eine Inspiration wirklich „etwas“ ist, das näher betrachtet werden möchte.

Und dann einlassen. Auch wenn es Überwindung kostet & außerhalb der Komfortzone ist. Weil the magic happens ja erst außerhalb der Komfortzone.

Klein und unscheinbar versteckt sich die Vision im Funken

Aus meiner Erfahrung sind die Funken, also Inspirationen oder Impulse, oft etwas, das das gewohnte Muster bricht. Möglicherweise ganz kleine Dinge:

  • Ein Interesse, dass einen irgendwie packt.
  • Eine Frage, die einen nicht mehr loslässt.
  • Oder eine Aussage von jemandem, über die man stundenlang grübeln könnte.
  • Vielleicht auch etwas, das einen furchtbar aufregt und wo man sich in Rage reden kann und ewig herumgranteln könnte.
  • Möglicherweise auch eine Aussage, die einen verletzt und gekränkt hat.
  • Oder man ist super neidisch auf jemanden.

Funken annehmen

Manchmal ist es ja dann gar nicht so leicht, solche „Funken“ anzunehmen. Also Geschehnisse, die auf etwas Besonderes oder Außergewöhnliches hindeutet. Gerade wenn sie mit vermeintlich „negativen“ Emotionen verbunden sind. Eben Wut, Kränkungen, Neid, Missgunst, Angst, usw.

Aber in allen Emotionen steckt viel Gutes. Sie zeigen uns wo wir hinsehen dürfen. Zeigen uns was wir vlt nicht wollen. Damit wir dann erkennen was wir wollen. Wovon wir träumen. Was uns gut tut. Gerade auch die „negativen“ Emotionen helfen oft so gut zu zeigen was wir wollen. „Ich möchte nicht neidig sein, ich möchte anderen Menschen ihr Glück aus ganzem Herzen gönnen, so wie ich es mir wünsche, das mir meine Erfolge und Freunden gegönnt werden und sich andere Menschen mit mir freuen„.

Transformation vom Funken zum Feuer

Um im Kreislauf einen Schritt weiter zu gehen dürfen wir den Funken in ein beständig brennendes Feuer verwandeln. 

Der Funke steht ja für Inspirationen, Impulse, Hinweise auf unsere Vision oder Sinn in unserem Leben. Und im Endeffekt ist es ja meist das Ziel diese Funken in beständige Feuer zu transformieren. Also von einer Inspiration oder einem Impuls wirklich ins kontinuierliche Handeln zu kommen.

Zundernest – von der Inspiration zum Handlungsraum

Um Inspirationen bzw. Impulse – also den Funken – zu transformieren, können wir ihn behutsam in ein Zundernest legen. Ein kleines Nestchen gemacht aus leicht entzündlichen, gut brennbaren Materialien, die es dem Funken besonders leicht machen sich zu einer Flamme zu entzünden.

Wir können unseren Inspirationen und Impulsen also Raum geben sich in eine durchführbare Idee, mit planbaren Schritten zu verwandeln. Und dann können wir beginnen wirklich zu handeln. 

Ich hab mal ein ganz tolles Video gesehen, von einem für mich ganz großen Lehrer, nämlich „Inspiration ist nicht genug„. Es braucht Handlungen, um wirklich etwas umzusetzen. (Ganz tolles, kurzes, knackiges Video, das bei mir damals sooo viel verändert hat & mir eine ganz neue Sicht geschenkt hat.)

Und für mich war es ein ganz wichtiger Schritt mir einen „Nährboden“ zu schaffen, auf dem Funken landen können, damit sie nicht schnell verglühen, sondern ich sie aufnehmen kann und sie zu einem Feuer werden lassen kann.

Zu dem „Zundernest bauen“ gehören für mich ein paar Dinge dazu..

  • Glaubenssätze anzuschauen, damit wir uns nicht von Beginn an vom Handeln abhalten.
  • Eine Umgebung schaffen, in der ich Zeit und Raum für Handlungen habe.
    Das beginnt damit sich mit Leuten zu umgeben, die mir gut tun, mich unterstützen und Energie schenken, statt mit Menschen, die mir meine Energie richtig rauben.
    Aber auch sich Zeit nehmen für sich. Mal in Ruhe spazieren gehen. Mal Vögel beobachten. Mal Zeit nehmen, um ein paar Gedanken aufzuschreiben.
    Vielleicht auch wirklich einen Platz schön machen, an den ich mich zurückziehen kann und an dem ich gerne bin, weil er so gemütlich ist und einfach zu mir passt.
  • Menschen haben – Freunde, Familie, die Mama, oder auch Psycholog*innen, Mentor*innen, Coaches – die einen begleiten. Mit denen man mal Gedanken austauschen kann, die sich mit einem freuen, aber auch die einen auffangen, wenn man alles blöd ist, die  zuhören und auch ihre Sicht und Erfahrungen teilen.
  • … und und und. (Das war jetzt sicher keine vollständige Liste. Da gibt’s sicher noch eine Menge Dinge, die dazugehören könnten.)

„Feuer-Aufbau“ – stabiler Handlungsrahmen

Aber nur mit einem brennenden Zundernest – also einer Inspiration, für die wir Raum zum Entfalten und Handeln geschaffen haben – haben wir noch kein beständiges Feuer.

Nur ein Zundernest alleine brennt kurz heiß und kräftig. Trockenes Gras und Fluff brennen mit großer, leuchtender Flamme, aber sie erlöschen auch schnell wieder.

Um ein langanhaltendes Feuer zu entfachen braucht man für das Zundernest auch einen „Feuer-Aufbau“.

Innen noch ganz dünne, weiter außen schön dickere Steckerl. Ganz trockene, dünne Äste, die schnell Feuer fangen. Und auch etwas robustere Zweige, bei denen die Flammen ein paar Momente brauchen, bis sie übergreifen können, dafür aber länger brennen können.

Ein Zundernest, das in so einen Aufbau hineinkommt, kann von einem schnell verbrennenden, heißen „Flusch“ in eine beständiges Feuer verwandelt werden. Ein weiterer Schritt im Kreislauf, den es einfach braucht, um wirklich weitergehen zu können.

Wenn wir die ersten Schritte bzw. Handlungen nach der Inspiration getan haben, dürfen wir uns nochmal (ohne schlechtes Gefühl) unterstützen (lassen), damit auch wirklich noch weitere Schritte folgen können.

Es ist eigentlich ganz normal, dass immer wieder schwierige Punkte kommen, an denen wir uns fragen, ob wir überhaupt weitermachen sollen. Hat das überhaupt einen Sinn? Kann ich das gut genug? Macht mir das überhaupt Spaß? Passt das überhaupt zu meiner Vision? Gibt’s nicht eh andere Menschen, die das auch machen und ja auch viel besser als ich es je könnte?

Der Feuer-Aufbau hilft diese Hürde zu nehmen. Wir haben es schon geschafft den Funken in ein brennendes und hell flackerndes Zundernest zu verwandeln. Und der Feuer-Aufbau unterstützt uns dann auch noch dabei daraus ein beständig brennendes Feuer zu machen. Also von der Inspiration, über die ersten Handlungen hin zu der Fähigkeit beständig an Handlungen dran zu bleiben, die uns immer näher zu unserer Vision bzw. unserem Sinn bringen.

Und dieser Feuer-Aufbau, damit das Feuer bzw. der Antrieb auch wirklich nicht nur kurz da ist und gleich wieder ausgeht, kann ganz unterschiedlich aussehen.

  • Für mache ist es vlt eine Routine, die einen immer wieder kleine Handlungen setzen lässt, über die man gar nicht mehr nachdenkt. Und schwubs, sieht man Ergebnisse.
  • Es könnten auch Anstöße von Außen kommen, zB in Form von Podcast hören oder passende Videos ansehen, um immer wieder Inspiration zu bekommen, um am Ball zu bleiben.
  • Andere Menschen tauschen sich gerne aus. Es könnte eine andere Person dieser Aufbau sein. Jemand mit dem man sich austauscht. Ein Team, das gegründet wird, um gemeinsam auf’s Ziel zuzugehen.
  • Vielleicht ist es aber auch der Freiraum sich regelmäßig Zeit für sich zu nehmen. Auf den Sitzplatz gehen und Zeit in der Natur verbringen. Oder regelmäßig in die Therme zum entspannen fahren. Oder sich einen Babysitter organisieren, um eine Date-Night zu haben. Was auch immer einem halt gut tut. 😉
  • Gerade zu Beginn ist es nicht unwichtig sich klar zu machen, dass man Geduld haben sollte und  nicht zu viel von sich und den Ergebnissen erwarten sollte. Rom wurde ja schließlich auch nicht in einer Nacht erbaut.
  • Um Handlungen zu koordinieren und herauszufinden was wirklich wichtige Schritte sind, könnte man sich immer wieder überlegen wo man eigentlich hin will, was die Vision ist und welche Handlungen oder To-Do’s zur Erfüllung seines Ziels wichtig sind.
  • Oder man präzisiert für sich was Erfolg für einen selber genau ist. Wenn der erste Erfolg ist einfach dran zu bleiben kann es unglaublich viel Druck nehmen, wenn man sich erstmal auf’s Tun konzentriert und sein Tun nicht durch externe Maßstäbe bewertet.
  • Und auch immer dabei – Was sind denn meine Glaubenssätze? Wo hindern sie mich bei der Erreichung meiner Ziele? Wieso waren sie bisher so wichtig und wertvoll für mich? Welche neuen Glaubenssätze möchte ich denn integrieren?

Gerade in der Anfangszeit finde ich es besonders schwierig dran zu bleiben: Alles ist neu, vieles ist noch anstrengend (weil neu und man darf viel lernen und macht auch mal Fehler). Es gibt noch keinen Arbeitsablauf, der alles effizienter macht. Man hat vlt noch nicht das ideale Equipment. Oder man hat einfach noch nicht die Gewohnheit und muss ständig den inneren Schweinehund überwinden. Es gibt vlt auch noch nicht so viel Resonanz auf das tun und dann kommen diese Gedanken – „wozu eigentlich?“, „schaut sich eh keiner an“, „braucht ja keiner“, „andere machen’s eh viel besser“, … 

Ein guter Feuer-Aufbau, der Herausforderungen vorhersieht und gleich eine Lösung mitliefert, erleichtert es einfach dran zu bleiben und ein dauerhaft brennendes Feuer zu ermöglichen.

Feuer (hüten) bzw. Vision verfolgen

Hast du dein Feuer also erstmal gefunden kann es beständig brennen. Ein wenig Feuer hüten ist aber schon notwendig. 

Du hast deine Vision also gefunden, hast Methoden für dich gefunden, wie du den Funken entzündet hast und nun brennt ein Feuer in dir. Du weißt was du willst, was deine Ziel und evtl. Zwischenziele sind. Aber um diese Ziele zu erreichen bedarf es kontinuierlichen Handelns.

Beobachten & Fragen stellen

Feuer hüten, also deine Ziele wirklich verfolgen und nicht nach 2 Wochen das vorhaben wieder verwerfen, braucht auch Aufmerksamkeit. 

Beobachten gehört einfach auch untrennbar dazu. Und mit dem Beobachten und Kennen Lernen kommen automatisch Fragen: Gehört Feuerholz nachgelegt? Was ist gerade das „richtige“ Feuerholz (nicht zu feucht, nicht zu morsch, nicht zu groß oder zu klein,..)? Ist mein Feuer vor Regen geschützt oder geht es beim ersten Nieseln aus? Kann genug Sauerstoff zu meinen Flammen oder erstickt sie meine Feuerkonstruktion förmlich? Möchte ich hell loderndes oder kontinuierlich brennendes Feuer? …

Im übertragenen Sinn könnten sich Fragen ergeben, wie:

  • Passen meine Handlungen zu meiner Vision? Und sind meine Ziele und Zwischenziele an meiner Vision ausgerichtet?
  • Welche Impulse kommen und traue ich mich ihnen zu vertrauen und zu folgen?
  • Welche Handlungen sollte ich wirklich setzen? Und welche können vlt. warten oder braucht es gar nicht?
  • Welche Ziele sind vlt. so groß, dass ich sie kaum erreichen kann? Setze ich mir unrealistisch hohe Ziele? Warum tu ich das? Gibt es da Glaubenssätze? Oder versuche ich Ziele so aufzustellen, dass ich gleich scheitern „muss“, damit ich mir bestätigen kann, dass ich es eh immer wusste, dass ich es nicht kann?
  • Oder sind meine Ziele so klein, dass ich sie zwar locker erreiche, aber mich gar nie meine Komfortzone verlassen oder mich anstrengen und was riskieren muss? Warum will ich die Komfortzone denn nicht verlassen?
  • Welche Mechanismen habe ich um mit Kritik umzugehen? Wie sicher bin ich mir mit meiner Vision, dass ich auch mal mit Widerständen umgehen kann? Wo sind meine Ängste, wenn ich Widerständen oder Kritik begegne und was sind die dahinterliegenden Glaubenssätze? Wie grenzen ich mich von anderen ab oder bin so mit mir und meiner Vision verbunden, dass ich trotz negativer Energie meine Vision weiter verfolgen kann?
  • Wie verhalte ich mich im Handeln? Stehe ich mir vielleicht selber im Weg? Bin ich zu starr und versuche mich gegen jede Veränderung zu wehren? Kann ich positiv in die Zukunft blicken oder sehe ich überall nur Kämpfe, Schwierigkeiten, Probleme, die sich eh nicht lösen oder gewinnen lassen?

Beständiges beobachten und auch mal dort hinsehen, wo Ängste, Herausforderungen oder Unwissenheiten bzw. ungewisse Situationen auf uns warten ist denke ich das worum es geht und woran wir wachsen. 

Erst durch das hinsehen ergeben sich Fragen. Fragen, von denen wir lernen und uns entwickeln dürfen.

Handeln

Aber nur die Fragen alleine reichen auch noch nicht. Handeln, Tun, Kreieren darf auch kommen.

Lange hab ich nicht wirklich gehandelt, weil das wie es andere gemacht haben für mich nicht gut gepasst hat. Und dann hab ich’s einfach gleich ganz gelassen. Da bin ich ziemlich eingefahren.

Wenn ich meine Fragen stelle, dann kommt auch mein Handeln. Und das wird dann passen. 

Warum immer alles so machen, wie es die anderen Tun? Eigentlich irrwitzig, die Anderen stecken ja nicht in unserer Haut, kennen unsere Herausforderungen nicht, leben in einer ganz anderen Wirklichkeit. Also warum sollen wir es alle gleich tun?

Wir dürfen alle so tun, wie es für uns passt. Mal etwas kleiner anfangen und es nicht vermeintlich perfekt tun, ist 1000 Mal besser als es ganz lassen. Probieren und neue Lösungsmöglichkeiten der finden hilft uns Erfahrungen zu machen und unseren eigenen Weg zu gehen.

Weil wenn wir unsere Vision gefunden haben, das was sich für uns gut anfühlt & dann unseren Impulsen folgen – dann kann ja eigentlich nur was Gutes dabei raus kommen!

Neu entfachen

Gerade bei langen Wegen kann es aber natürlich trotzdem mal passieren, dass das Feuer immer kleiner wird und möglicherweise sogar mal erlischt.

Aber bei einem gut gehüteten Feuer wird lange eine Glut zurückbleiben. Eine Glut, die mit den richtigen Handlungen wieder entfacht werden kann, sodass schnell wieder ein Feuer entsteht.

Vom Survival zur Verbindung

Meine Vision habe ich lange nicht gekannt. Ich habe verzweifelt und fast schon krampfhaft danach gesucht. Besser gesagt nach den Antworten, die das Finden der Vision mit sich bringt.

Und manchmal ist der erste Funke ganz unscheinbar. Vlt ist es ein Facebook Posting. Eine Werbung. Und vlt weißt du nicht wieso, aber du hast das starke Bedürfnis darauf zu reagieren. In meinem Fall war es einen Kurs buchen, der Natur- und Wildnistrainer. Und dann sitzt du da und weißt nicht so genau warum und wie und sowieso und überhaupt.

ABER.. es fängt an, dass überall Funken fliegen. Nicht alle fallen in ein Zundernest. Das ist aber nicht schlimm, weil einige schaffen es & die waren genau die Richtigen. Den Feuer-Aufbau war in dem Fall einfach – viele Kursteile über 2 Jahre hinweg. Da waren immer wieder Handlungen (nämlich einfach beim Kurs dabei sein) „unvermeidbar“.

Das Feuer hat also gebrannt und irgendwann hab ich das Feuer verstanden. Es ging nicht nur um Survival, sondern es ging um viel mehr. Um eine Verbindung. Eine Verbindung zur Natur und letztlich zu sich selbst.

Und genau darauf geh ich jetzt zu. Mehr Verbundenheit. Verbunden sein zur Mutter Erde, zur Natur mit all ihren Bewohnerinnen. Zu mir selbst. Zu anderen Menschen. Verbindung zu mir in all meinen Handlungen.

Gar nicht so einfach. Aber das Feuer brennt und mit aufmerksamen Feuer hüten soll es noch lange hell weiterbrennen.

 

Hast du schon deine Vision bereits gefunden?

Was war dein Funke, dein Zundernest, dein Feuer-Aufbau?

Und wie hütest du jetzt dein Feuer?

 

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